Unsere Leistungen

Arbeitssicherheit

Arbeitsschutz ist Chefsache – auch in Bezug auf die Haftung.

Damit Sie sich als Geschäftsführer, Personalleiter, Qualitätsmanager oder in sonstiger Funktion auf ihr Tagesgeschäft fokussieren können, halten wir Ihnen in allen Angelegenheiten des Arbeitsschutzes den Rücken frei.

Unsere Leistungen

Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument zur Identifizierung und Bewertung potenzieller Gefahren. Zu Ihrer Durchführung verknüpfen wir langjährige Erfahrung, Branchenexpertise und modernste Technologie.
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ASA-Sitzung

Der Arbeitsschutzausschuss (ASA) ist das zentrale Gremium zur Abstimmung und fortlaufenden Überprüfung von Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes. Wir sorgen dafür, dass dieses Gremium seinen Aufgaben effizient nachkommen kann.
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Betriebsanweisung

Betriebsanweisungen schützen Mitarbeiter durch Information über mögliche Gefahren, die von Arbeitsmitteln ausgehen können.
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Unfallmanagement

Unser professionelles Unfallmanagement setzt nicht nur die gesetzlichen Anforderungen - etwa zum Unfallmeldewesen - um, sondern hilft auch dabei, (potentielle) Unfallursachen zu ermitteln und damit systemisch und präventiv Mitarbeiter zu schützen.
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Warum das Arbeitsschutzgesetz wichtig ist…

Umfasst alle grundlegenden Pflichten des Arbeitgebers und Pflichten und Rechte der Beschäftigten

Regelt die Überwachung des Arbeitsschutzes durch die zuständigen staatlichen Behörden

Gewährleistet sichere und optimale Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter

Unser Angebot

Gefährdungsbeurteilung

Hintergrund & Rechtliches

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, sämtliche Arbeitsplätze und Tätigkeiten in seinem Betrieb systematisch auf mögliche Gefährdungen der Beschäftigten zu überprüfen und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten (vgl. § 5 ArbSchG, § 3 BetrSichV). Die Gefährdungsbeurteilung kann vom Arbeitgeber selbst oder von einer zuverlässigen und fachkundigen Person (§ 13 Abs. 2 ArbSchG) durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung und die erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen sind zu dokumentieren (§ 6 Abs. 1 ArbSchG).

ASA-Sitzung

Hintergrund & Rechtliches

Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als zwanzig Beschäftigten haben nach § 11 ASiG einen Arbeitsschutzausschuss (ASA) zu bilden. Der ASA hat die Aufgabe, bei Anliegen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten; er tritt grundsätzlich einmal im Quartal zusammen. Der Ausschuss setzt sich zusammen aus dem Arbeitgeber (oder einem Vertreter), der Fachkraft für Arbeitssicherheit, dem Betriebsarzt, dem Sicherheitsbeauftragten und ggf. Mitgliedern des Betriebsrats.

Betriebsanweisung

Hintergrund & Rechtliches

Betriebsanweisungen sind Anweisungen des Betreibers bzw. Verwenders von Einrichtungen (z.B. Maschinen und Fahrzeuge), technischen Erzeugnissen, Arbeitsverfahren, (chemischen und biologischen) Stoffen oder Zubereitungen an seine Mitarbeiter, welche das Ziel verfolgen, Unfälle und Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Die Erstellung solcher Betriebsanweisungen ist eine allgemeine Pflicht des Arbeitgebers. Sie folgt aus zahlreichen Rechtsgrundlagen (vgl. §§ 4, § 9 Abs.1, § 12 Abs.1 ArbSchG; § 14 GefStoffVO); § 9 Abs. 1 Satz 1 BetrSichV formuliert explizit die Pflicht des Arbeitgebers zum Schutz seiner Beschäftigten gegen vorhersehbare Gefährdungen durch die Verwendung von Arbeitsmitteln, wobei die zu erwartenden Betriebsbedingungen besonders zu berücksichtigen sind.
 
Unfallmanagement im Arbeitsschutz

Unfallmanagement

Hintergrund & Rechtliches

Die
Verhinderung von Unfällen ist ein zentrales Anliegen des Arbeitsschutzes.

Ein zentraler Bestandteil dabei ist die Erforschung und Aufarbeitung von Unfallursachen. Aus den Erkenntnissen lassen sich Prozessverbesserungen für den Betrieb ableiten und so Wiederholungsunfälle vermeiden. Die Präventionswirkung wird verstärkt, indem auch Beinahe-Unfälle als Unfälle erfasst, dokumentiert und analysiert werden.

Für den Fall, dass es doch zu Unfällen kommt, treffen den Arbeitgeber Melde- und Dokumentationspflichten. So sind schwere Arbeitsunfälle dem Unfallversicherungsträger und der Gewerbeaufsicht als Arbeitsschutzbehörde anzuzeigen. Zugleich greift ein umfassendes Betreuungs- und Entschädigungssystem ein. Insbesondere übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten von Arbeitnehmern die Haftung des Arbeitgebers übernimmt (sog. Haftungsablösung). 

Weitere Informationen zum Unfallmanagement finden sich auch in der DGUV Vorschrift 1, DGUV Information 204-006 (bisher BGI/GUV-I 503).

FAQ's zur Arbeitssicherheit

ab wann ist man verpflichtet eine fachkraft für arbeitssicherheit einzustellen?

Im ASiG wird keine Mindestmitarbeiterzahl genannt, ab der eine Bestellung notwendig ist. D.h. dass grundsätzlich schon ab einem Mitarbeiter eine Bestellung der Sicherheitsfachkraft vorzunehmen ist.

MUSS UNSER UNTERNEHMEN EINE externe
GEFÄHRDUNGsBEURTEILUNG DURCHFÜHREN?

Jeder Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, bei jeglichen Arbeitsplätze und Tätigkeiten potenzielle Gefährdungen zu identifizieren und abzusichern. Die Beurteilung kann vom Arbeitgeber selbst oder qualifizierten Fachpersonal durchgeführt werden.

warum ist arbeitssicherheit wichtig?

Jede Investition macht sich auch betriebswirtschaftlich für das Unternehmen bezahlt: Jede arbeitsbedingte Erkrankung bringen nicht nur für die Betroffenen persönliches Leid mit sich, sondern bedeuten für das Unternehmen teure Ausfallzeiten und die Störung der Betriebsabläufe.

wie wichtig ist arbeitssicherheit?

Arbeitssicherheit umfasst alle grundlegenden Pflichten des Arbeitgebers und Pflichten und Rechte der Beschäftigten, regelt die Überwachung des Arbeitsschutzes durch die zuständigen staatlichen Behörden. Außerdem gewährleisten wir sichere und optimale Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter.

arbeitssicherheit - was umfasst der begriff?

Unsere Leistungen im Bereich Arbeitssicherheit umfassen ASA-Sitzungen, Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisungen sowie das Unfall-, Gefahrstoff und Arbeitsschutzmanagement.

WIE SCHWER DÜRFEN arbeitnehmer HEBEN?

Frauen dürfen nicht mehr als 25 Kilogramm und Männer nicht mehr als 40 Kilogramm Grenzlast heben.

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